1970 »The Reader« – Interesse an Zeichen und Buchstaben, Zusammenführung verschiedener Motive und Darstellungsebenen. 1973 »Conversation«. Arbeitszyklus »Nature and Science« – Gegenüberstellung und Zusammenführung von diagrammatischen und natürlichen Bildsprachen. »Tornado. Lightning. Storm« – … beim betrachten einer Abbildung macht der Betrachter selbst die Sache zur Realität. 1974 »London Girls«. »Notice Boards« – ein populäres Medium der Strassenkommunikation. 1977 »Daynite«. 1975 »Portraits« und 1993 »Portraits«. 1975 »Nr. 34.« 1975 »Police Station«. »Museum«. 1979 »Dummy Box«. 1986 »Communications Parcel«. 1975 »Art Collection« – Abbildungen erzeugen neue Welten. 1974 »Trapped Words« – die blosse Wirklichkeit eines Buches … ohne lesbaren Inhalt. 1973 »Newspaper« – Boulevardzeitung ohne lesbaren Text. 1974 »Travellers Tales«. 1979 »Francisco the Man«. 1982 »Bewitched Words« – Interesse für Zeitungen führt später zu einer Beschäftigung mit Kriminalberichten, Kriminologie und den Wechselbeziehungen zwischen kriminellen Taten, Zeitungsberichten und fiktiven crime stories in Film, Comics und Literatur. 1977 »Der Mann mit der Zeitung«. 1976 »People are generally accustomed to take their shadows with them when they walk in the sunshine«. »Wood«. 1979 »Messages«. »Subtile Invasion«. »Truth«. 1984 »The Ghost Dance«. 1979 »Kreaturen des Alptraumes«. 1982 »Family Snaps«. 1981 »Nightmare and Dreams«. 1984 »Six Stages«. 1982 »Schneewittchen«. »A man of words«. 1979 »Aurelianos Formula«. 1985 »Die weisse Schlange«. »Erschaffung des Kopfes«. 1986 »Aufgabe der Hände«. 1987 »The exklusive Lady«. 1986 »Medusa Thames«. Bilderzählungszyklus – statt »was hat der Künstler damit gemeint? Um was geht es in diesem Bild für mich als Betrachter?« 1986 »Medusa Atlantic«. 1988 »Keinen festen Boden«. 1989 »Laurasia and Gondwanaland«. »Shaman Scan«. »Hallende Grotten«.
»Mythische Ebenen«. 1987 »Grand Piano with Hammers and Snake«. 1990 »Perseus and Medusa«. »Studie 1 für Perseus und Medusa«. 1992 »Mighty slab and pole«. 1995 »Shadows«. 1992 »Action and Pacivity«. 1993 »The Halls«. 1994 »The Scream«. »The Fool«. 1996 »The swords«.
Richard Hartwell, 1946 in Cambridge, England geboren, ist freier Künstler und lebt in Hamburg. Er studierte Kunst und Druckgrafik in Cambridge und London. Seit den 70er Jahren Studienaufenthalte in Zentral- und Südamerika, Frankreich, Deutschland und Italien. Einzel- und Gruppenausstellungen seiner Arbeiten vor allem in Deutschland, England, den Niederlanden und der Schweiz. 1974 entstand das Projekt »Newspaper«, für das er den Preis Mostra d’Art Multiple, Barcelona erhielt. Seine Arbeiten konzentrieren sich darauf, die Bilderwelten der visuellen Kommunikation zu hinterfragen und Klischees aufzuzeigen. In seinen »Bilderzählungen«, 1984–92, interpretiert Hartwell Mythen und Volkserzählungen, verwendet Zeichen, Symbole, Diagramme und assoziative Bildideen um sich den Bedeutungen der Erzählungen zu nähern.
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